Unsere Gesundheitstipps

Versuche Sie den Augenkontaktpunkt, den Sie beim Gehen meist fixieren (z. B. Sie schauen immer auf Ihre Füße oder immer gerade aus nach vorne, ohne Ihr Umfeld wahrzunehmen) zu variieren. Versuchen Sie Ihren Kopf während des Gehens aktiv leicht zu bewegen.
Denken Sie nach, wo in Ihrem Körper Schmerz bewusst wahrgenommen werden kann. Versuchen Sie dann sich zu überlegen, ob Sie beim Gehen diesem Schmerz nachgeben.
Variieren Sie Ihre Ganggeschwindigkeit, mal flott, mal langsam. Versuchen Sie dabei Ganggeschwindigkeiten aus, die ansonsten für Sie nicht gewohnt sind.
Kontrollieren Sie beim Gehen Ihre Körperhaltung (beugen Sie sich nach vorne, schwanken Sie) und versuchen Sie diese bewußt zu kontrollieren.
Bringen Sie im aufrechten Stand Ihren ganzen Köper soweit wie möglich nach vorne und versuchen Sie dabei die ganze Fußsohle am Boden zu lassen und das Schwanken des Körpers mit den Zehen zu kontrollieren.
Kontrollieren Sie Ihre Schrittlänge! Ist Sie links und rechts gleich?
Versuchen Sie im aufrechten Stand zu erspüren, wo Ihre Fußsohle belastet wird. Außen, innen, hinten oder vorne, links und rechts?
Versuchen Sie im Stand Ihre Füße gleichmäßig zu belasten! Funktioniert es gut? Warum funktioniert es nicht?
Wechseln Sie öfters Ihr Schuhmaterial. Gerade Schuhe, die Sie sehr häufig tragen, verlieren sehr rasch an Stabilität. Denken Sie dabei auch an Ihre Hausschuhe.
Wenden Sie sich Ihren Füssen zu. Massieren Sie Ihre Füße. Ihr Masseur/in oder Physiotherapeut/in zeigt Ihnen gerne wie es geht.
Holen Sie tief Luft und atmen Sie langsam wieder aus. Richtiges Atmen beruhigt und entspannt.
Nachts wach? Betrachten Sie den Sternenhimmel und erinnern Sie sich an schöne Momente und Träume aus Ihrem Leben
Beschleunigen Sie. Und bringen Sie während des Spaziergangs Ihren Puls immer wieder durch rasches Gehen auf Touren.
Nutzen Sie TV-Werbepausen. Für Gymnastik, Dehnungsübungen oder Kniebeugen.
Schwingen Sie das Tanzbein. Bei Ihrer Lieblingsmusik. Und derjenigen Ihrer Nachbarn.
Seien Sie grosszügig. Beim Trinken von Wasser oder Ihrem Lieblingstee. Mindestens einen Krug pro Tag.
Seien Sie ein/e Mitläufer/in. Schließen Sie sich einer Wandergruppe an.
Hä? Falls das Ihr meist gebrauchtes Wort ist, schaffen Sie sich eine Hörhilfe an. Nicht mehr gut hören macht einsam.
Nutzen Sie den geringeren Schlafbedarf im Alter. Bei einem frühmorgendlichen Spaziergang können Sie den ganz besonderen Zauber des Morgens geniessen.
Machen Sie es wie die Katze. Dehnen und strecken Sie sich nach dem Aufwachen genüsslich.